Die Tage wie das Jahr
Arbeit und Alltag auf einem kleinteiligen Gehöft im Waldviertel, Niederösterreich. Das dort lebende Paar hat sich konsequent für eine „kleine“ Wirtschaftsweise entschieden, betrachtet seine Tiere als Lebewesen und den Boden als eigenen Kosmos. Das mögliche Motto beider Filme, gelesen bei John Berger: „Eine Bilderfolge bietet keinen verbalen Schlüssel an. Darum ist das Visuelle so erstaunlich, ist das Gedächtnis, das auf dem Visuellen beruht, freier als der Verstand.“
„Wie kann ich der Konsequenz des Handelns meiner Protagonisten mit meinem Handeln als Filmschaffender entsprechen?“ OTHMAR SCHMIDERER
TON: Othmar Schmiderer
KONZEPT: Angela Summereder, Othmar Schmiderer
MONTAGE: Arthur Summereder
BILDBEARBEITUNG: Ulrich Grimm avd
TONGESTALTUNG, MISCHUNG: Emanuel Friedrich avd






