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Die Marc-Aurel-Straße in Wien: Da ist der letzte jüdische Händler im ehemaligen Textilviertel, der iranische Hotelier, das Café Salzgries mit seinen Stammgästen. Von Sommer 1999 bis Frühling 2000 unternahm Ruth Beckermann kleine Reisen vor die eigene Haustür und erkundete ihre Umgebung mit der Kamera. Der Film ist auch ein Dokument der politischen Wende, die mit der Regierungsbeteiligung der rechten FPÖ eintrat.
„Wer Pech hat, gehört zu keinem Dorf in einer Stadt und wer Glück hat, der gehört doch zu einem Dorf.“ FRANZ SCHUH
Adolf Doft, Helene Doft, Elfriede Gerstl u.v.m.
PRODUKTION: Ruth Beckermann Filmproduktion
BILD: Nurith Aviv, Ruth Beckermann, Peter Roehsler
TON: Christina Kaindl-Hönig
MONTAGE: Gertraud Luschützky, Dieter Pichler
REGIEASSISTENZ: Christina Kaindl-Hönig






