Lebenslinien 1: Augustine - Das Herz in der Hand
Vier Frauenschicksale – vier Generationen, von der Monarchie bis zur 68er-Bewegung, erzählt in einem der wesentlichen Epen der österreichischen TV-Geschichte.
Der erste Teil spielt Anfang der Jahrhundertwende, im Mittelpunkt steht Augustine, genannt Gusti. Sie ist die Tochter einer Heimarbeiterin und eines Landarbeiters und geht, um dem kinderreichen Elternhaus zu entkommen, als Dienstmädchen nach Wien. Vom Neffen ihres Dienstherrn geschwängert, kommt nach einer im Gefängnis verbrachten Schwangerschaft ihre Tochter Marianne auf ein paar Wolltüchern in einer Toreinfahrt zur Welt.
„Das Brutalste an diesen Filmen ist die Liebe – oder das, was eine patriarchalische Gesellschaft in der Vergangenheit darunter missverstand.“ DER SPIEGEL
Gerlinde Csekits, Monica Bleibtreu, Maria Martina u.v.m.






