







Sie ist die „Stimme ihrer Generation“ und weiß trotzdem nicht, was sie schreiben soll. Sabine Hiebler und Gerhard Ertl verfilmen zwar nicht das ganz „echte“ Leben, aber die Statusmeldungen von Stefanie Sargnagel (Sargnagel) zwischen Prekariat und Lesebühne, Gemeindebau und Beisl. Hilde Dalik, Michael Ostrowksi und Voodoo Jürgens sind mit von der Partie. Prädikat: „Authentischer als das Original!“



Heinzi Bösel, ein kleinbürgerlicher Spießer mit Pepita-Hut, und Kurt Fellner, ein Yuppie- Streber, reisen in einem zerbeulten Ford Taunus als Inspektoren des Gast- und Hotelgewerbes durch die österreichische Provinz. Die beiden Männer, die unterschiedlicher nicht sein könnten, nähern sich trotz ihrer scheinbar unvereinbaren Persönlichkeiten schrittweise einander an. Was mit Haß und bitterster Feindseligkeit beginnt, endet in tiefer, echter Freundschaft, die am Ende selbst dem Tod standhält.






Vorbereitungen zu einem ganz normalen Muttertag bei den Neugebauers in einer heruntergekommenen Wiener Gemeindebau-Wohnung: Doch statt eines gewöhnlichen Familienfests wird ein Blick in die abgründigen Tiefen und Geheimnisse der Familie Neugebauer geworfen. Der Vater geht fremd, die Mutter steht auf den Mann der besten Freundin und geht zum Stehlen, der Sohn ist ein verkappter Irrer und der Opa stört, will aber nicht ins Heim.
Gerry Schartl, ein Wiener Autoverkäufer, will mit seiner Frau und seiner Tochter in einem All-Inclusive-Club Urlaub machen. Dubiose Andeutungen seines Chefs, das Verschwinden seines Gepäcks, familieninterne Streitigkeiten und nicht zuletzt die "übergroßen Deutschen" im Club lassen den Traumurlaub bald zum Albtraum werden.






